Zeitschrift für Medizinische Psychologie, ISSN 0940-5569
       
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Aims & Scope

Die Zeitschrift für Medizinische Psychologie (Z Med Psychol) veröffentlicht Manuskripte aus dem gesamten Gebiet der Medizinischen Psychologie, einschließlich der Lehre. Das breite Fachgebiet der Medizinischen Psychologie hat psychologische Aspekte von Gesundheit und Krankheit zum Gegenstand und beschäftigt sich insbesondere mit der Interaktion zwischen körperlichen Erkrankungen und dem Erleben und Verhalten der Betroffenen. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Arzt-Patienten-Beziehung, insbesondere Aspekte der Kommunikation zwischen Patient, Arzt und anderen Behandelnden und Angehörigen. Es werden psychologische Methoden auf Problemstellungen der Grundlagenforschung, der Prävention, der Therapie und der Rehabilitation angewendet.
Die Zeitschrift erscheint in deutscher Sprache, gedruckt und in einer elektronischen Volltextversion. Titel und Abstract werden zusätzlich in englischer Sprache publiziert. Es werden nur Erstpublikationen veröffentlich, Manuskripte dürfen nicht an anderer Stelle zur Publikation eingereicht worden sein. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Alle eingereichten Manuskripte werden von mindestens zwei Wissenschaftlern/innen unabhängig voneinander (bei Kurzbeiträgen nur ein/e Wissenschaftler/in) begutachtet. Über die Annahme eines Manuskripts zur Publikation entscheidet die Schriftleitung auf der Basis der gutachterlichen Empfehlungen.
Originalitätserklärung: Der Verlag setzt voraus, dass die Publikationsrechte für eingereichte Manuskripte bei dem/der Erstautor/in des Beitrags liegen und dass auch Abbildungen frei von Nutzungsrechten sind. Mit der Annahme des Manuskriptes und seiner Veröffentlichung durch die Akademische Verlagsgesellschaft AKA gehen das Verlagsrecht einschließlich des Rechts der gedruckten und elektronischen Wiedergabe und digitalen Archivierung an den Verlag über.

Rubriken:

Übersichtsarbeiten sollen den Forschungsstand detailliert wieder geben, zusammen fassen und offene Forschungsfragen verdeutlichen. Diese dienen insbesondere dazu, Anstöße für die Theoriebildung zu erarbeiten. Übersichtsarbeiten können nach den Erfordernissen des Themas gegliedert werden. Sie sollen einschließlich Tabellen und Abbildungen einen Umfang von 40 Manuskriptseiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) nicht überschreiten. Eine zusammenfassende tabellarische Darstellung der referierten Originalarbeiten ist erwünscht.
Originalarbeiten stellen aktuelle Problemstellungen mit adäquater empirischer oder experimenteller Methodik dar. Aus den Arbeiten soll ersichtlich werden, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Klärung des formulierten Problems leisten. Ein Gesamtumfang einschließlich Tabellen und Abbildungen von 20 Manuskriptseiten (30 Zeilen à 60 Zeichen) darf nicht überschritten werden.
Kurzbeiträge sind kurze Originalarbeiten von maximal acht Manuskriptseiten (30 Zeilen à 60 Zeichen), die über aktuelle Befunde aus der laufenden Forschung berichten und die nach Begutachtung durch einen Gutachter zeitnah publiziert werden.
Rezensionen beziehen sich z.B. auf Bücher aus dem Gebiet der Medizinischen Psychologie und ihrer benachbarten Disziplinen sowie auf psychologische und psychophysiologische Testverfahren. Sie sollen einen Umfang von zwei Manuskriptseiten nicht überschreiten.

Lehre und Ausbildungsforschung: In dieser Sektion können sowohl Originalarbeiten als auch kürzere Projektberichte eingereicht werden. Originalarbeiten durchlaufen den normalen Review- und Publikationsprozess und orientieren sich formal an unter Originalarbeiten beschriebenen Richtlinien. Projektberichte werden unter einer eigenen Rubrik publiziert und durchlaufen eine Kurzbegutachtung. Bei einem Projektbericht wird in erster Linie eine Lehr- oder Prüfungsmethode beschrieben und dokumentiert. Dazu werden eventuell Evaluationsdaten berichtet. Der Projektbericht hat damit in erster Linie zum Ziel, über ein bestimmtes didaktisches Vorgehen zu informieren. Formelle Kriterien: maximal 1.500 Wörter, 10 Literaturangaben, eine Abbildung und Tabelle (bzw. zwei Tabellen oder zwei Abbildungen). Ausführlichere Informationen zur Strukturierung finden sich hier. Bei der Originalarbeit steht dagegen in erster Linie ein bestimmtes Konstrukt, eine Theorie oder ein Konzept im Vordergrund, das mit Hilfe von qualitativ oder quantitativ erhobenen Daten beschrieben, überprüft oder weiterentwickelt wird. Die Zielsetzung geht also über eine rein didaktische Fragestellung hinaus. Eine Originalarbeit kann auch den Vergleich verschiedener Lehrmethoden beinhalten (z.B. problemorientiertes Lernen vs. traditionelle Seminarmethodik), die berichteten Daten gehen aber in der Regel über routinemäßig erhobene Evaluationsdaten hinaus, indem ein entsprechendes Versuchsdesign verwendet wird.

 
Onlinezugang bei MetaPress:
 

Alle Jahrgänge der Z Med Psychol seit 1998 werden auf der weltgrössten Publikationsplattform MetaPress in den USA elektronisch vorgehalten. DGMP Mitglieder haben nach Registrierung kostenlosen Zugang, können hier bequem nach Autoren und nach Treffwörtern (‚keywords’) suchen und Aufsätze in PDF- oder HTML-Format runter laden. Bitte schreiben Sie für die Registrierung direkt an:  info (at) aka-verlag.de. 

 
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